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Zueignung. Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten, Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt. Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten? Fühl ich. ttim.info, die freie digitale Bibliothek - Literatur und Texte: download kostenlos - Johann Wolfgang von Goethe: Faust, Der Tragödie erster Teil. Volltext von» Faust. Dramen · Pandora; Faust. Eine Tragödie. Im Buch blättern · Bei ttim.info ansehen. Johann Wolfgang Goethe. Faust. Eine Tragödie. Der Luft, dem Wasser wie der Erden Entwinden tausend Keime sich, Im Trocknen, Feuchten, Warmen, Kalten! Ihr habt mich weidlich schwitzen machen. Nur nicht lang gefragt. Du flehst, eratmend mich zu schauen, Meine Stimme zu hören, mein Antlitz zu sehn; Mich neigt dein mächtig Seelenflehn, Da bin ich! Doch hab ich jetzt so ziemlich stille Tage: Sie hören gern, zum Schaden froh gewandt, Gehorchen gern, weil sie uns gern betrügen; Sie stellen wie vom Himmel sich gesandt, Und lispeln englisch, wenn sie lügen. Da steh ich nun, ich armer Tor! Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten, Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt. Ihr bringt mit euch die Bilder froher Tage, Und manche liebe Schatten steigen auf; Gleich einer alten, halbverklungnen Sage Kommt erste Lieb und Freundschaft mit herauf; Der Schmerz wird neu, es wiederholt die Klage Des Lebens labyrinthisch irren Lauf, Und nennt die Guten, die, um schöne Stunden Vom Glück getäuscht, vor mir hinweggeschwunden. Sieh durch das Sieb! Wird es nicht alle Tage schlimmer? Sie gehen in das Stadttor. Ein starkes Bier, ein beizender Toback, Und eine Magd im Putz, das ist nun mein Geschmack. Was mag wohl drinne sein? Nun, das find ich dumm! BRANDER auf den Tisch schlagend: Steige nicht zur Decke hinan!

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Faust 1926 Bin weder Fräulein, weder schön, Kann ungeleitet nach Hause gehn. Translated into English, in the original metres, by Bayard Taylor With illustrations by Harry Clarke. Wie wird mein Pudel lang und breit! Was macht ein volles Haus Euch froh? Ich will euch lehren Gesichter machen! faust goethe online Home Prosa Gedichte Dramen Newsletter Kontakt. Er ist schon lang ins Fabelbuch geschrieben; Allein die Menschen sind nichts besser dran, Den Bösen sind sie los, die Bösen sind geblieben. Wie im Eisen der Fuchs, Zagt ein alter Höllenluchs. Nun kenn ich deine würd'gen Pflichten! Ach wenn ich nicht auf dieser Stelle bleibe, Wenn ich es wage, nah zu gehn, Kann ich sie nur als wie im Nebel sehn! Du, Geist der Erde, bist mir näher; Schon fühl ich meine Kräfte höher, Schon glüh ich wie von neuem Wein. Was ist das für ein Marterort?

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Und wenn der Sturm im Walde braust und knarrt, Die Riesenfichte stürzend Nachbaräste Und Nachbarstämme quetschend niederstreift Und ihrem Fall dumpf hohl der Hügel donnert, Dann führst du mich zur sichern Höhle, zeigst Mich dann mir selbst, und meiner eignen Brust Geheime tiefe Wunder öffnen sich. Es war nach meines Vaters Tod geboren. Kein Miniaturbild Entfernen Bitte wähle einen Grund aus Bitte gib die Stelle im Buch an. Wenn Phantasie sich sonst mit kühnem Flug Und hoffnungsvoll zum Ewigen erweitert, So ist ein kleiner Raum ihr genug, Wenn Glück auf Glück im Zeitenstrudel scheitert. Wer konnte nur die beiden Kästchen bringen?

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